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Geschichte

Im Jahr 1898 beschloss die Eidgenössische Bundesversammlung den Bau der Albula-Linie. Sie ist bis heute die bautechnisch anspruchsvollste Strecke der Rhätischen Bahn. Während der fünfjährigen Bauzeit waren bis zu 5300 Personen am Projekt tätig. Auf der Strecke Preda-Bergün-Filisur bewältigt die Rhätische Bahn auf 21 Kilometern eine Höhendifferenz von 709 Metern, man baute 20 Tunnel, 15 Viadukte und 9 Galerien. Mit der Eröffnung der Albula-Linie im Jahr 1903 begann für das Albulatal eine neue Epoche, die das wirtschaftliche und gesellschaftliche Leben für immer veränderte.

Die Strecke Preda-Bergün-Filisur beherbergt einige der wichtigsten Ingenieur und Konstruktionsleistungen in Form von Bauten der letzten 100 Jahre. Deshalb entstand in den 80er der bestehende Bahnlehrpfad um über den Streckenabschnitt und die Geschichte zu informieren. Der bestehende Bahnlehrpfad erstreckt sich von Preda nach Bergün und ist in einem sehr maroden Zustand.

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